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Als eines der Projekte während der Aktion 72 Stunden, öffnen wir im Pfadiheim unsere Zopfbäckerei und liefern am Sonntagmorgen die bestellten und frischen Zöpfe an die Haushalte in Lenzburg. Bestellen könnt ihr euch euren Zopf unter https://forms.gle/NxDZ1z1SjmQKDmQV7 oder per Mail an fimo@pfadilenzburg.ch bis Donnerstag, 16. Januar.

Wir würden uns freuen, wenn wir auch Dir einen selbstgemachten Zopf ausliefern dürfen!


09.01.2020

Unser diesjähriges SoLa ist bereits seit zwei Wochen vorbei und geblieben sind uns viele tolle Erinnerungen. Während des Lagers haben die Teilnehmenden in ihren Ämtligruppen jeweils Lagerberichte geschrieben und so das Erlebte des jeweiligen Tages kurz zusammengefasst. Um nochmals in den Erinnerungen schwelgen zu können, folgen hier alle diese Lagerberichte.

 

Tag 1
Heute haben wir uns um 11 Uhr am Bahnhof getroffen, um in die Super Mario World zu gelangen. Der Eingang der Super Mario World befindet sich in einem Wald in der Nähe von Olten. Nach dem nahrhaften Mittagessen stellten wir unsere Burgen (Zelte) auf. Anschliessend haben wir den Lagerplatz auf Vordermann gebracht. Nach ein paar Spielen war es schon wieder Zeit für das Abendessen. Dank der guten Stimmung und dem Teamgeist, war es ein gelungener erster Tag.
Liebe Grüsse
Mario 

 

Tag 2
Heute Morgen sind wir zu bezaubernder Musik und Sonnenschein aufgestanden. Das Frühstück war super, nur Nutella hat gefehlt. Danach haben wir Kampfsport gemacht. Danach gab ees eine etwas weniger spannende Schnitzeljagd, bei der wir 1 11/2 Stunden auf die andere Gruppe warten mussten, die sich verirrt hatten. Die Instruktion war nicht so gut. Zum Mittagessen gab es Risotto, den alle mega schmackhaft fanden. Danach veranstalteten die Leiter eine Bastelrunde. Anschliessend mussten wir Mario Kart Modellautos bauen. Gruppenstunden fanden auch noch statt. In der Gruppenstunde konnten wir unsere Meinung und unseren Gemütszustand kundgeben. Zum anschliessenden Abendessen gab es Älplermakkronen. Danach schrieben wir diesen Bericht.

 

Tag 3
Heute wurden wir alle früh geweckt. Wir waren alle noch müde und hatten kalt, die Nacht durch hatte es geregnet und es war kalt. Fazit: Wir haben alle mittelgut geschlafen, aber ja.
Nachdem die Leiter uns mit Musik geweckt hatten, haben wir alle uns erst einmal einen Pulli oder ein Fleece angezogen. Dann gingen wir frühstücken. Stimmung: Schläfrig. Doch als Luigi und Mario uns im Anschluss zu einem Spiel namens «Mario Baseball» aufgefordert haben, waren wir alle motiviert und haben fleissig mitgemacht. Nach dem sportlichen Anfang haben wir uns in drei unterschiedliche Spez-Ex-Gruppen eingeteilt. Die Themen waren Kochen, Morsen/Übermittlung und Musik und Tanz. Das Mittagessen war wie immer sehr sehr gut. Danach haben wir einige tolle Spiele gespielt. Der nächste Programmpunkt war die Gruppenstunde. In dieser Stunde, also eigentlich nur 20 Minuten haben wir den vergangenen Tag besprochen. Beim Spispo, welcher auf die GruStu folgte haben wir ein neues Spiel kennengelernt und uns auf das neue Rennen vorbereitet. Das Abendessen war gut, aber ein bisschen wenig. Nun sitzen wir hier und schreiben diesen Text.

 

Tag 4 und 5
Beim Lagergericht wurden viele Leute angeklagt und es war sehr lustig. Wir mussten viel lachen. Mitten in der Nacht wurden wir von komischen Geräuschen geweckt. Wir wurden in die Farbengruppen eingeteilt und mussten verschiedene Posten absolvieren. Während dem Postenlauf wurden die zwei Täuflinge entführt und mussten Aufgaben bewältigen. Alle zusammen befreiten die Täuflinge. Danach gab es Schoggi- und Vanillecreme. Dann gingen alle wieder schlafen.
Am Morgen erfuhren wir, dass wir eine Unternehmung (Hike) machten und packten unsere Rucksäcke. Wir bekamen danach einen sehr leckeren Brunch. Nach der Stärkung gingen wir auf die Unternehmung. Am Abend fand jede Gruppe erschöpft eine Unterkunft und dann kochten wir zusammen Nudeln mit Tomatensauce. Am Morgen machten wir uns auf den Weg zur Badi Olten, wo wir unsere LeiterInnen trafen. In der Badi hatten wir uns abgekühlt und uns frisch geduscht. Spät am Nachmittag liefen wir erschöpft zum Lagerplatz zurück. Danach genossen wir das leckere Abendessen, Riz Casimir.

 

Tag 6
Gut ausgeschlafen haben wir den Tag mit einem tollen Zmorge begonnen. Das anschliessende Farbengame, mit den mitgebrachten Kleider, war sehr farbenfroh, sodass wir uns am eiskalten Hydranten abduschen mussten. Das darauffolgende Mtitagessen (Fotzelschnitte) wärmte uns dagegen wieder auf. Am Nachmittag ging es dann um die Wurst. Es galt, Peach aus den Fängen von Bowser zu befreien. Als dieses emotionale Endspiel zu Ende war, hatten wir noch die letzte Gruppenstunde. Beim Znacht war es sehr lustig, denn jeder hatte eine Aufgabe (z.B. Wenn jemand einen Purzelbaum macht, muss jemand auf die Bank stehen und dann muss jemand anderer seinen Nachbaren Getränke holen, usw.) Zum Znacht gab es Burger.


03.08.2019

Auf der Suche nach dem Pfadi-Gott…
Heute durften wir 9 neue motivierte Pfadis in unserer Stufe begrüssen. Nach langer Zeit in der Wölflistufe gehören sie nun zu den grossen Pfadern.

Doch dazu mussten sie sich zuerst mit dem Pfadi-Gott treffen. Dort durften sie ihre schönsten Wölflistufe-Erlebnisse erzählen und sagen, auf was sie sich am meisten freuen in der Pfadistufe.

Die grösseren Pfader waren in der Zwischenzeit jedoch nicht untätig. Sie machten sich auf die Suche nach dem Pfadi-Gott, quer durch Lenzburg. Von der Wilmatte, über das Angelrain, bis hin zum Bollberg.

Schliesslich trafen sich alle beim Fünfweiher, um das traditionelle Essen des Übertritts zu geniessen: Schlangenbrot mit Schokolade. En Guete!


30.03.2019

Am 22. Februar 1857 kam BiPi zur Welt und so wurde es zur Tradition, dass immer um seinen Geburtstag ein spezieller BiPi-Sapf stattfindet. Dieses Jahr wurde BiPi zu Ehren ein Geburtstagsfest organisiert. Knapp 50 Teilnehmer fanden sich dazu im Pfadiheim Bollberg ein. In kleineren Gruppen verbrachten sie dann die Geburtstagsfeier mit Tanzspass, Schoggiwettessen, Girlandenbasteln und vielem mehr. Natürlich durfte für eine richtige Geburtstagsfeier auch eine feine Torte nicht fehlen. Jede Gruppe kreierte ihre eigene, die zuletzt als Zvieri verspiesen wurde.

Kurz vor dem BiPi-Sapf holte eine kleine Gruppe Leiter noch das BiPi-Buch aus seinem Versteck. Nur wenige wissen, wo die Aufzeichnungen der vergangenen BiPi-Sapfs vergraben sind. Nachdem alle Anwesenden feierlich unterschrieben hatten, wurde es wieder gut vergraben. Die Erinnerungen vieler Jahre verweilen erneut tief unter der Erde bis sie nächstes Jahr für den BiPi-Sapf ans Tageslicht geholt werden.

Fotos  zum BiPi-Sapf findet ihr in der Bildergalerie.


23.02.2019

Freitagabend 28. September 2018: 14 Pios treten ihre Reise zu einem unvergesslichen Lager in den Freiburger Alpen an. Knapp 3 Stunden später finden sie sich an einer Bushaltestelle im kleinen Bergdorf Charmey wieder. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichen sie schliesslich ihr Ziel für die erste Nacht – ein rustikaler Bauernhof mit einem riesen Strohlager, in welchem sie übernachten dürfen. Trotz eisiger Kälte draussen geniesst jeder die Nacht, denn noch schnarcht niemand. Am nächsten Morgen werden wir etwas unsanft aus dem Schlaf gerissen, die Kühe beginnen zu muhen und schnell ist es mit der Strohidylle vorbei. Doch umso herzlicher ist das Frühstück mit Zopf, Käse aus der Region und sonstigen Leckereien. Nach dieser Stärkung geht es auf eine gemütliche Wanderung entlang des Lac de Montsalvens und Lac de Gruyère. Den Wegrand säumen viele Kühe, denn es ist gerade Alpabzug. Dieser hinterlässt deutliche Spuren auf allen Wegabschnitten. Am Nachmittag treffen alle beim Lagerhaus im Dorfzentrum von Echarlens ein. Nun beginnt der wichtigste Teil des Lagers, denn es steht eine ganz spezielle Taufe auf dem Programm. Es soll ein Leiter getauft werden. Also wird überlegt was wie gemacht werden kann, wo das Ganze stattfindet und dann geht es an die Vorbereitungen. Alles ist bereit, doch der Täufling lässt auf sich warten, denn der Zug hat Verspätung. Schlussendlich ist es gegen 01:00 als er endlich beim Lagerhaus eintrifft. Nur wenig später legt er sich erschöpft zu Bett, um nur 5 Minuten später durch einen Feueralarm geweckt zu werden. Einige Bösewichte haben es auf ihn abgesehen und setzen ihn nur mit einer Wolldecke und seinem Pyjama in einer verlassenen Wohngegend aus. Auf seiner Reise zurück zum Lagerhaus geht er dann über seine Grenzen hinaus. Er erhält ein Tattoo mit Kartenabschnitt als Erinnerung, durchschwimmt den Lac de Gruyère und macht schlussendlich mit Duftspray ein Feuer, um sich zu wärmen. Mit viel Stolz erhält er schlussendlich seinen Pfadinamen. In dieser sternenfunkelnden Nacht wird er auf den Namen Ochs getauft. B-R-A-V-O!

Erst spät am nächsten Tag erwacht das Lagerhaus dann wieder zum Leben und nur knapp erreichen wir den Bus, der uns zum Bad bringt, wo wir den Nachmittag etwas ruhiger angehen lassen. Mit einem Lagergericht und vielen Verurteilungen endet dann auch bereits der dritte Tag des Herbstlagers. Natürlich wäre ein Pfadilager nichts ohne all die Spiele, die es gibt und so beschliessen wir den vierten Tag mit etwas Sport zu beginnen. Wir spielen British Bulldog, stellen mehrere Elche, spielen Volleyball und auch fliegenden Holländer. Etwas erschöpft vom vielen Sport basteln wir am Nachmittag. Kartoffeldruck! Für die einen ist es eine willkommene Abwechslung, andere haben etwas Mühe damit das Messer so zu führen wie sie es eigentlich gerne möchten. Doch schlussendlich druckt jeder etwas kreatives als Erinnerung auf sein Pfadihemd. Und was wäre so en Pfadilager ohne einen gebührenden Abschluss. Nach einem Festmahl, steigt die grosse bunte Abend Party. Ein Sieger wird in mehreren Disziplinen gesucht und gefunden wie Zähneputzen, Mehlessen oder PowerPoint-Karraoke. Viele Putzteufel flitzen dann am nächsten Morgen durch das Lagerhaus, denn es ist Tag der Abreise. Der Zug bringt alle wieder wohl besonnen nach Lenzburg zurück und hoffentlich bleibt den Teilnehmern das Lager noch lange in Erinnerung.


25.02.2019

Seit Beginn dieses Jahres sind Tim Fischer v/o Zazziki und Marino Galli v/o Fiero Stufenleiter der Piostufe und gestalten zusammen mit Stefan Wildi v/o Ochs ein interessantes Programm mit und für die Pios.


10.02.2019